Sicherer Umgang mit den „neuen“ Medien im Alltag

Am vergangenen Mittwochabend beschäftigten sich dreißig Schüler und Eltern der 6. Klassen unseres Gymnasiums mit der Nutzung von WhatsApp, Threema, Telegram, Signal und Tiktok – aber auch mit dem Thema Cybermobbing. Gerade in den unteren Klassenstufen sehen wir einen großen Bedarf, über den sicheren Umgang mit den “neuen” Medien informieren zu müssen, denn Eltern sind bei den unter 16-jährigen Schülern für deren Umgang mit Daten in Sozialen Netzwerken verantwortlich.

Marie Bielefeld als Referentin des Projekts “MEIFA – Medienwelten in der Familie” vom Landesfilmdienst Thüringen e.V. konnte den Anwesenden nicht nur rechtliche Kenntnisse vermitteln, sondern gemeinsam mit ihnen Gefahren im Umgang mit den “neuen” Medien erarbeiten und diskutieren. Fast jeder Schüler ab der 5. Klasse benutzt ein Smartphone und die Sozialen Netzwerke zur Kommunikation. Den verantwortungsvollen Umgang mit den neuen Medien lernen Schüler zu Hause, d.h. Eltern thematisieren Regeln, wie Handy -und Computernutzungszeit. Sie sind Vorbilder. Erste Schritte zur verantwortungsvollen Nutzung könnten sowohl die Festlegung gemeinsamer handyfreier Zeiten, z.B. beim Essen, sowie vereinbarte Zeitbegrenzungen sein.

Das Internet vergisst nie! Diese Erkenntnis, dass das, was einmal im Netz ist, als veröffentlicht gilt, und dass alle eingestellten Daten ein “Eigenleben” entwickeln, welches man bis zum Einsteller rückverfolgen kann, ist den Schülern und Eltern somit nochmals deutlich geworden.

Die Teilnehmer fühlten sich nach diesem Abend gut informiert und erhielten viele Tipps und Informationsmaterialien. Im November wird dieser Schüler-Eltern-Medienabend für die neuen 5. Klassen nochmals angeboten – wir hoffen auch dann wieder auf  eine rege Teilnahme.

Frauke Jonetz-Mentzel
Schulsozialarbeiterin des DIREKT e.V. am  MELISSANTES-Gymnasium Arnstadt




Sicherheit im Straßenverkehr

Am Mittwoch, dem 30.09.2020, fand für die 5. Klassen ein Kompaktkurs des ADAC statt. Dabei konnten unsere Schüler viele wichtige Erkenntnisse aus dem zweistündigen Programm mit Impulsen zur Verkehrssicherheit und Gefahren im Straßenverkehr für sich gewinnen. Darüber hinaus gab es praktische Tests, in denen die Schüler unterschiedliche Situationen im Straßenverkehr hautnah miterleben konnten.
Wir bedanken uns recht herzlich bei Herrn Freyer für die Leitung des Projekts.

Marcel Hummel, Klassenlehrer 5b




Außerunterrichtliche Angebote ab Oktober 2020

Mit Beginn des neuen Schulhalbjahres 2020 bieten wir verschiedene Freizeitaktivitäten an unserer Schule an.
Bei Interesse bitte unsere Schulsozialarbeiterin Frau Jonetz-Mentzel oder den jeweiligen AG-Leiter ansprechen.




World Cleanup Day

Elf Schüler der Klassenstufe 7 und ein Schüler der Klasse 5 unseres MELISSANTES-Gymnasiums hatten sich vorgenommen, das Wohngebiet Ostviertel, ihr Gymnasium, das Stadion, den Spielplatz, den Edeka-Parkplatz und viele kleine Schmutzecken vom Müll zu befreien. Mit gelben Säcken, Restmüllsäcken, übergroßen Grillzangen als Helfer und natürlich mit Handschuhen waren die Schüler 1,5 Stunden nach Ihrer Schulzeit am vergangenen Freitag unterwegs. Das Wohngebiet war anschließend erfolgreich von Unrat befreit und der gesammelte Müll wurde zu den Containern der Schule gebracht und entsorgt.

Ein Wunsch vieler Schüler wäre ein Trennsystem in den Klassenräumen, denn leider wird nur in den Grundschulen der Müll getrennt erfasst. In allen weiterführenden Schulen stehen noch keine geeigneten Systeme zur Verfügung. Das Nachhaltigkeitszentrum wird die Schüler in Zukunft dabei hoffentlich unterstützen.

Frau Jonetz-Menzel, Schulsozialarbeiterin




3. Preis beim Demokratie-Wettbewerb

Wettbewerb: Demokratie gestalten – aber wie?

Im Rahmen der Seminarfacharbeit haben sich Nina Graichen, Amelie Reinhard, Laura Hütterer und Shirin Hildebrandt (im Bild v.l.n.r.) beim Wettbewerb „Demokratie gestalten – aber wie?“ beworben.

In ihrer Seminarfacharbeit beschäftigen sie sich mit dem Thema: „Die Operative Psychologie durch das Ministerium für Staatssicherheit zum Zweck der Geständniserpressung“. Dabei gehen sie darauf ein, inwiefern es möglich war, durch operative Maßnahmen die Seele des Menschen zu zersetzen; darüber hinaus beschäftigen sie sich mit den Einflüssen der DDR Geschichte auf die heutige Demokratie.

Die bereits geleistete Arbeit und das überdurchschnittliche Engagement der Gruppe wurde von der Jury mit dem 3.Platz des Wettbewerbes ausgezeichnet. Die Jury-Mitglieder Jörg Kaps (Sozialarbeiter bei der Stadtjugendpflege Arnstadt und Mitglied im Netzwerk für Jüdisches Leben Thüringen) und Berit Fischer (Schulpsychologin, Mitarbeiterin des Staatlichen Schulamts Westthüringen) überreichten den Preis im Anschluss an die Zwischenpräsentation der Seminarfacharbeit.

Herzlichen Glückwunsch und alles Gute für die weitere Arbeit im Seminarfach.




Ein herzliches Willkommen den neuen Kolleginnen

Mit dem Beginn des neuen Schuljahrs können wir in unserer Schulgemeinschaft auch wieder neue engagierte Lehrerinnen begrüßen. Wir wünschen alles Gute, viel Freude und viele kommende Dienstjahre an unserer Schule.

Susan Schenk-Helms – Englisch, Französisch (oben links)

Ich bin gebürtige Thüringerin und nachdem ich zehn Jahre in Baden-Württemberg gelebt habe, bin ich mit meinem Mann und unserer kleinen Tochter wieder zurück nach Thüringen gezogen.
Ich freue mich auf die Arbeit am Melissantes! In meiner Freizeit erkunde ich oft mit meiner Tochter die besten Spielplätze. Außderdem koche und lese ich gerne, mache Yoga oder treffe mich mit Freunden zum Essen oder zum Pokerspielen.

Merle Fenderl – Sport, Französisch (oben Mitte)

Ich bin seit 10 Jahren überzeugte Wahl-Arnstädterin, Mutter zweier kleiner Kinder, Joggerin und nun endlich auch Lehrerin. Ich freue mich wirklich sehr auf das Schulleben im MELISSANTES, darauf, viele Hochs und Tiefs mit euch/Ihnen zu erleben und alle anstehenden Herausforderungen zu meistern.

Constanze Maulhardt – Deutsch, Sozialkunde, Kunsterziehung (oben rechts)

Liebe Schüler und Schülerinnen, ich bin Frau Maulhardt und komme ursprünglich aus der Nähe von Suhl im kleinen Thüringer Wald. Nachdem ich fünf Jahre in Baden-Württemberg gelebt und unterrichtet habe zieht es mich, meinen Mann, unsere beiden Kinder (1 und 3 Jahre alt) samt Hund nun zurück in die neue alte Heimat Thüringen und ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit euch, euren Eltern und den neuen Kollegen am MELISSANTES.

Julia Steinke – Sozialkunde, Englisch, Mathematik (unten links)

Hallo,
mein Name ist Julia Steinke. Mich zieht es nach 15 Jahren zurück ans Arnstädter Gymnasium. Ich habe nämlich 2005 hier Abitur gemacht. Nach meinem Studium für Englisch und Politik in Dresden und Jena absolvierte ich mein Referendariat in Tübingen, bevor ich dann in den hohen Norden, in die Nähe von Hamburg, zog, um dort zu arbeiten. Nach der Geburt meiner kleinen Tochter war jedoch schnell klar, dass ich wieder in die Heimat zurück möchte. Deshalb freue ich mich sehr wieder hier zu sein.

Jessica Erhardt – Mathematik, Religion (unten Mitte)

Hallo,
mein Name ist Jessica Ehrhardt und ich komme aus Ilmenau.
Nachdem ich meinen Vorbereitungsdienst in Eisenach im Sommer 2020 erfolgreich beendet habe, darf ich nun hier am Gymnasium Mathematik und ev. Religion unterrichten. Ich freue mich auf die kommende Zeit!

Franziska Kalide – Physik, Biologie, Astronomie (unten rechts)

Ich bin Frau Kalide und unterrichte Physik, Biologie und Astronomie. Seit 7 Jahren bin ich Lehrerin und habe bisher am Spezialgymnasium für Mathematik, Informatik und Naturwissenschaften in Erfurt und am Gymnasium Mellingen gearbeitet. Vor kurzem bin ich aus Jena nach Arnstadt gezogen und freue mich sehr auf die Arbeit am MELISSANTES. 

 




Verabschiedungen in den Ruhestand

Am Ende des Schuljahres sind es nicht nur die Abiturienten, die uns verlassen, sondern auch Kollegen, die in ihren verdienten Ruhestand wechseln. Dieses Jahr waren es Frau Eckardt und Frau Kleiber, die mit ihrer engagierten, pädagogischen Arbeit stets einen wichtigen Beitrag für unsere Schule geleistet haben. 

Für ein kurzes Interview konnten wir Frau Sieglinde Kleiber gewinnen, die uns damit am Ende ihrer schulischen Laufbahn noch mal spannende Einblicke über das Lehrerdasein, Veränderung und Zukunft gewähren konnte. 

Frau Kleiber begann 1980 als Lehrerin in Gera, bevor sie 1982 nach Arnstadt zog und hier an verscheudenen Schulen unterrichtete. Mit der Zusammenlegung der ehemaligen Gymnasien “Herder” und “Neideck” 2007 kam Frau Kleiber, die an unserer Schule auch Klassen und Stammkurse führte und jahrelang den Schulchor bis 2019 leitete, an unsere Einrichtung.


Frau Kleiber – warum wollten Sie Lehrerin werden?
Weil ich einen Beruf suchte, der mit Musik und mit Kindern zu tun hatte.

Welche Fächer hätten Sie außer Ihren Fächern gern unterrichtet?
Sport und Geschichte. Als Jugendliche war ich sehr sportlich und habe an vielen Wettkämpfen teilgenommen. Und Geschichte interessierte mich auch im Zusammenhang mit Musik. Leider konnte man die Fachkombination Musik und Sport zu DDR-Zeiten nicht studieren, und auch Musik in Kombination mit Geschichte gab es nur an ganz wenigen Hochschulen.

Was hat sich im Laufe Ihres Lehrerlebens am meisten geändert?
Dass die Arbeit mit der Klasse oder dem Stammkurs immer mehr von vielen organisatorischen Dingen und von neuen Bestimmungen beeinflusst wurde, die Unternehmungen nicht leichter machten. Natürlich änderte auch die zunehmende Digitalisierung die Vorbereitung und Durchführung des Unterrichts erheblich. Übrigens hätte ich nie gedacht, dass auch im 21.Jahrhundert Kreide und Tafel noch existieren würden …

Welche Eigenschaft zeichnet einen guten Lehrer für Sie aus?
Eine einzelne Eigenschaft kann man da nicht nennen. Ein guter Lehrer sollte über viele Eigenschaften verfügen, z.B. über Durchsetzungsvermögen und Verständnis.

Was haben Sie besonders gern als Lehrerin gemacht?
In erster Linie meinen Unterricht, aber auch die vielen Unternehmungen mit meinen Klassen oder Kursen. Und natürlich auch die Arbeit mit dem Chor, die zwar anstrengend war, aber dann auch viele positive Erlebnisse in Konzerten oder Chorfahrten mit sich brachte.

Was haben Sie Ihren Abiturienten gesagt, bevor Sie sie in das Leben entlassen haben?
Natürlich habe ich als Deutschlehrer mit einem Zitat geendet. Ich habe Albert Einstein zitiert:
 „Das Leben ist wie Radfahren. Um das Gleichgewicht zu halten, muss man immer in Bewegung bleiben.”

Welches Ereignis werden Sie nie vergessen?
Das kann ich so nicht sagen. Es gibt immer Ereignisse, die man nicht vergessen wird. Aber ich habe auch nicht gedacht, dass mein letztes Lehrerjahr so enden wird. Da hat mir Corona schon etwas Unvergessliches beschert.  Auch mein letzter Abiturjahrgang A20.2 wird mir natürlich in besonders guter Erinnerung bleiben, da ich die Schüler 8 Jahre als Klassen-/Kursleiter begleitet habe.

Was wünschen Sie Ihren Kollegen und Kolleginnen für ihre Zukunft?
Ich wünsche Ihnen, dass sie von allen Seiten mehr Verständnis für unseren schönen, aber manchmal auch schweren Beruf bekommen. Ich wünsche Ihnen Kraft, Mut und Gesundheit für die Arbeit mit den Schülern. Aber vor allem wünsche ich Spaß am Lehrerleben, denn nur dann kann man erfolgreich mit Schülern arbeiten.

Worauf freuen Sie sich am meisten in Ihrem verdienten Ruhestand?
Als Lehrer hat man immer das Gefühl, irgendetwas vergessen zu haben, nicht vollständig oder richtig erledigt zu haben. Jeder Lehrer kennt das Unruhegefühl am Wochenende, um am Montag wieder gut vorbereitet zu sein, den Druck, noch Arbeiten entwerfen und korrigieren zu müssen …
Ich freue mich, das alles hinter mir lassen und ein Leben ohne Uhr führen zu können, in dem 45 Minuten keine Rolle mehr spielen.
Ich werde mehr Zeit für meine Enkelkinder haben, viel Zeit für meine Hobbys verwenden und ich möchte noch viel von der Welt sehen.

Liebe Schüler,
leider konnte ich mich durch die Corona-Zeit nicht von allen Klassen, die ich in den letzten Jahren unterrichtet habe, verabschieden.
Ich wünsche euch alles Gute für die verbleibenden Jahre an unserer Schule. Habt viel Spaß, genießt eure Schulzeit, denn es ist eine schöne Zeit. Das bestätigen unsere Absolventen immer wieder. Und vor allem wünsche ich euch natürlich Lernerfolge, damit der Realisierung eures Traumberufes nichts im Wege steht. Haltet es wie Albert Einstein.
 
Viele Grüße
Sieglinde Kleiber
 

Wir wünschen Frau Kleiber und Frau Eckardt alles Gute für die Zukunft und bedanken uns herzlich für die geleistete Arbeit.

 




Feierliche Abiturzeugnisübergabe – trotz Corona

Für den Abiturjahrgang 2020 gelang es unserem Gymnasium, einen fast unmöglichen Spagat zwischen coronabedingten Hygieneregeln und der Zeugnisübergabe für 103 Abiturientinnen und Abiturienten zu realisieren.

In fünf Durchgängen bekamen die Schüler der fünf Stammkurse in der vergangenen Woche am Montag, dem 6.Juli, und am Dienstag, dem 7.Juli, ihre Reifezeugnisse würdig und feierlich übergeben. Umgesetzt wurde dies in der Stadthalle, in der genügend Platz für die erforderlichen Abstände zwischen den Schülern, den Lehrern und den Gästen war, denn jeder Schüler konnte bis zu 4 Gäste zur Veranstaltung mitbringen.

Auf Grund der Größe des Saals und eines perfekten Konzepts war z.B. das Tragen der Maske auf der Bühne bei der Übergabe der Zeugnisse, bei der Ehrung sehr guter sowie schulisch engagierter Schüler nicht notwendig. Des Weiteren gab es auch einen Einmarsch der Abiturienten, eine musikalische Umrahmung durch Emil Beck am Klavier und passende Hintergrundmusik durch Herrn Benkert.

Neben den 103 Schülern, die ihr Abitur bestanden haben, wurden weiterhin 13 Schüler, die ihr Abitur mit dem Durchschnitt 1,5 oder besser abgelegt haben, geehrt. Ebenso eine Anerkennung erhielten u.a. sportliche Vertreter der Schule, Chor- und Orchestermitglieder, Teilnehmer an Wettbewerben und Mitglieder der Schulkonferenz.

Sowohl die Schüler, mehrheitlich in festlicher und dem Anlass gerecht werdender Kleidung, als auch Eltern, Gäste und Lehrer fanden die Veranstaltungen als überaus gelungen und würdig. Selbst vom Bildungsministerium, das durch den Ministers Herrn Holter persönlich bei der Veranstaltung des Kurses A20.3 – dem stärksten Kurs mit 26 Schülern – vertreten war, wurden uns würdevolle und festliche 90 Minuten lobend anerkannt.

Ein paar Impressionen von den Feierlichkeiten sind hier in der Galerie zu sehen …

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Fotos: Steve Bauerschmidt, Foto-Team-Müller, Björn Neugebauer, Svenja Schneidewind, Helmut Bienek




Through music we are still connected

Das Schuljahr war turbulent und für uns alle eine Herausforderung …

Die Schulschließung, die verschobenen Prüfungen, das HomeSchooling und der Präsenzunterricht – all dies waren Ereignisse, die für uns alle neu und zu meistern waren. Es lief nicht alles reibungslos, aber gemeinsam haben wir es dennoch geschafft. Vor allem die Hygiene-Regeln werden uns noch bis zu den Sommerferien begleiten und das bedeutet vor allem immer noch eins: Abstand voneinander halten! Doch trotz dieser Umstände zeigen einige Schülerinnen und Schüler, dass Musik diese Grenzen überschreiten kann und uns alle dennoch miteinander verbindet. 

Das hier vorgestellte Video zeigt, dass wir trotz der ungewissen Anfangszeit bis zum Ende des Schuljahres dennoch gemeinsam eine Menge bewegen konnten!

Hier das Musikvideo zum Download (ca.80MB) …

Vielen Dank an alle Musikerinnen und Musiker: 

Tabea Hahn, Ida Graichen, Johanna Kullmann, Amelie Reinhard, Hanna Frank, Cosima Beck, Bill Jagst sowie Tim und Ella Sararu  

Ihr seid einfach Klasse! 

Ein ganz besonderer Dank für ihr außerordentliches Engagement gilt der Absolventin aus der 12. Jahrgangsstufe Tabea Hahn. Sie hat dieses Musikvideo gestaltet, bearbeitet und ist auch selbst im ersten musikalischen Beitrag zu hören. CHAPEAU!  

Lasst euch inspirieren und genießt diese wundervollen Beiträge! 

Liebe Grüße 
Frau Acker 




Corona-Fotoprojekt

Die letzten Wochen waren wirklich außergewöhnlich. Auch wenn es sicher nicht immer einfach war, so hat diese Zeit trotzdem etwas mit uns gemacht. Corona hat uns alle verändert. Und wir werden sicher auch unseren Enkeln und Urenkeln irgendwann von dieser besonderen Corona-Zeit erzählen.

Damit wir uns auch in zwanzig, dreißig oder fünfzig Jahren noch daran erinnern, was uns in der Zeit des Homeschooling wichtig war, was uns in diese Zeit prägte und was uns vielleicht auch durch die Wochen der sozialen Isolation half, haben wir ein gemeinsames Fotoprojekt ins Leben gerufen.
Dieses Fotoprojekt orientiert sich am Stil des Fotografen Gregg Segal, der Kinder auf der ganzen Welt mit ihrem Essen fotografiert hat. Weitere Informationen zu Gregg Segal finden sich unter dem folgenden Link: www.greggsegal.com/P-Projects/Daily-Bread/1/caption.

Wir freuen uns, dass sich schon einige Schüler und Schülerinnen am Corona-Fotoprojekt beteiligt und ihre ganz persönliche Corona-Zeit fotografisch dokumentiert haben. Ihr findet die Bilder in der Galerie.

Du willst auch Teil des Fotoprojekts sein? Gar kein Problem!

Schritt 1: Sammle alles, was die letzten Wochen für dich geprägt hat, was dir besonders wichtig war und was du besonders häufig genutzt hast.

Schritt 2: Breite all diese Sachen auf dem Boden aus. Achte darauf, dass zwischen all den Sachen noch Platz für dich selbst bleibt.

Schritt 3: Bitte deine Eltern oder Geschwister darum, ein Foto von dir von oben zu machen.

Schritt 4: Schicke dein Foto per E-Mail an folgende E-Mail-Adresse: laura.stadtmueller@schule.thueringen.de

In diesem Sinne: Seid kreativ und habt Spaß!

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