Aladin und die Wunderlampe

Am 7. Januar waren alle Schüler der 5. Klassen in Erfurt im Theater.
Das Theaterstück, das wir hier sahen, hieß: „Aladin und die Wunderlampe“.

Aladin war ein Schneidersohn, der mit seiner Mutter allein lebte. Eines Tages musste die Mutter für drei Tage verreisen und ihr Sohn blieb allein. Auf dem Marktplatz traf er ein wunderschönes  Mädchen und verliebte sich sofort in sie. Er wusste nicht, dass sie die Tochter des Sultans , also die Prinzessin, war.

Ein böser Zauberer wollte einen Schatz aus einer Höhle haben und brauchte dazu Aladins Hilfe. Dafür gab sich der Zauberer als Aladins Onkel aus. Der junge Aladin kletterte in die Höhle. Diese schloss sich sehr schnell wieder und Aladin war in der Dunkelheit gefangen.
Er fand eine Lampe, auf der eine Schrift erschien. Damit er die Schrift besser erkennen konnte, rieb Aladin an der Lampe – und auf einmal hörte er eine Stimme. Es war die Stimme des Geistes aus der Wunderlampe! Er versprach, Aladin zu dienen und alle Wünsche zu erfüllen. So wünschte er sich aus der Höhle heraus.

Doch durch eine List bekam der Zauberer die Wunderlampe. Er wünschte sich einen Palast in Afrika und wollte die Prinzessin heiraten. Aladin aber schaffte es, den Zauberer zu überlisten. Er versprach dem Geist die Freiheit und sperrte stattdessen den bösen Zauberer in die Lampe.
Am Schluss heiratete Aladin die schöne Prinzessin und sie lebten beide zusammen glücklich bis an ihr Lebensende.

Jennifer Haake, Klasse 5c

Bilder von Lilly-Rose Helbing und Magdalena Jähnig